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Braune Spinne Kuscheltier, Plüschtier, ca. 20cm
Bei dieser braunen Spinne sehen acht Beine plötzlich nach Nähe aus
Bei diesem Kuscheltier wird Spinnenscheu ganz langsam zu Neugier
Breit und vollkommen gelassen liegt die braune Spinne da, ihre acht Beine locker um den Körper verteilt. Sie wirkt nicht, als müsse sie irgendwohin krabbeln, sondern eher so, als dürfe man sie erst einmal in Ruhe betrachten. Zwei schwarze Sicherheitsaugen schauen aus dem rostbraunen Gesicht, darunter setzen zwei schwarze, weich geformte Details an der Vorderseite einen kräftigen Kontrast. Der runde Hinterleib und der kompakte Vorderkörper machen die typische Spinnengestalt sofort erkennbar. Gleichzeitig nimmt das flauschige Acrylfell dem Tier jede Härte. So wird aus einem oft mit Abstand betrachteten Krabbler ein Kuscheltier, das Neugier weckt und eine erstaunlich entspannte Nähe zulässt. Die Carl Dick Collection auf Plueschtier.de zeigt die Spinne nicht verniedlicht, sondern freundlich, weich und mit viel eigenem Charakter.Die braune Spinne trägt ihr Farbspiel bis in die letzte Beinspitze
Rostbraun, Dunkelbraun, Graubraun und einzelne fast schwarze Partien wechseln sich über den gesamten Körper ab. Der große Hinterleib erscheint warm braun, während der Vorderkörper graubraun meliert ist und das Gesicht rötlichere Töne trägt. Jedes Bein besitzt seine eigene Mischung aus helleren und dunkleren Abschnitten; dadurch wirkt die Spinne aus jeder Richtung etwas anders. Einige Beine liegen weit nach außen, andere biegen sich näher zum Körper zurück. Von oben entsteht eine breite, lebendige Anordnung, von vorn rücken das kleine Gesicht und die schwarzen Details am Gesicht stärker in den Mittelpunkt. Das Stofftier bleibt dabei flach und bodennah. Gerade diese ausladende Haltung macht seinen Reiz aus: Die Spinne braucht keine dramatische Pose, denn acht unterschiedlich gelegte Beine erzählen bereits genug.Der runde Hinterleib macht das Plüschtier angenehm weich in der Hand
Mit etwa 20 cm Länge, rund 18 cm Breite und ungefähr 5 cm Höhe ist die braune Spinne handlich, wirkt durch ihre weit verteilten Beine aber überraschend präsent. Das Acrylfell fühlt sich weich und dicht an. Im Inneren verbinden sich Polyesterfaser und Granulatfüllung, sodass Vorderkörper und Hinterleib nachgiebig bleiben und zugleich eine angenehm spürbare Substanz besitzen. Beim Aufnehmen liegt besonders der rundliche Hinterleib gut in der Hand, während die Beine locker über Finger oder Unterarm fallen können. Die schwarzen Sicherheitsaugen setzen im Gesicht kleine klare Punkte. Als Plüschtier verbindet die Spinne damit eine erkennbare Tiergestalt mit einer Haptik, die eher zum Streichen als zum Zurückweichen einlädt. Auch in einer Sammlung bleibt sie durch ihre flache, breite Haltung deutlich sichtbar.Woran sich Spinnen und Insekten deutlich unterscheiden
Spinnen gehören zu den Spinnentieren und unterscheiden sich in mehreren Punkten von Insekten. Ihr Körper besteht im Wesentlichen aus Vorderkörper und Hinterleib, während vier Beinpaare für die Fortbewegung sorgen. Insekten besitzen dagegen drei Beinpaare und meist drei deutlich gegliederte Körperbereiche. Spinnen tragen außerdem keine Fühler. Nahe an den Mundwerkzeugen sitzen kurze Taster, die je nach Art beim Erkunden, bei der Nahrungsaufnahme oder bei der Fortpflanzung eine Rolle spielen. Viele Spinnen besitzen mehrere Augen, doch die Zahl und Anordnung unterscheiden sich zwischen den Arten. Das lebende Tier ist ein fein abgestimmter Jäger mit empfindlichen Sinnesorganen; das Kuscheltier übernimmt davon nur die gut erkennbare Zweiteilung des Körpers und die achtbeinige Grundgestalt.Spinnseide kann Wege sichern, Eier schützen und Beute halten
Nicht jede Spinne baut das klassische runde Fangnetz, das man zwischen Zweigen oder in Fensterecken kennt. Manche Arten jagen frei, lauern in Verstecken oder springen über kurze Entfernungen. Seide bleibt trotzdem für viele Spinnen wichtig. Sie kann als Sicherheitsfaden dienen, einen Rückzugsort auskleiden, Eier in einem Kokon schützen oder ein Netz bilden, das Beute festhält. Die Fäden entstehen in Spinndrüsen im Hinterleib und werden über feine Spinnwarzen abgegeben. Je nach Zweck können unterschiedliche Seidenarten verwendet werden. Diese Fähigkeiten gehören selbstverständlich nur zum lebenden Tier. Das Stofftier spinnt keine Fäden und baut kein Netz; sein runder Hinterleib und die weit liegenden Beine erinnern lediglich an die besondere Körperwelt echter Spinnen.Dieses Stofftier verteilt Gemütlichkeit gleich in mehrere Richtungen
Bei vier Pfoten lässt sich ein bequemer Platz meist schnell überblicken. Diese Spinne verteilt das Thema Gemütlichkeit großzügiger. Ihre Beine reichen in mehrere Richtungen und lassen sie aussehen, als habe sie sich gleich ein kleines Stück Umgebung mitgesichert. Trotzdem bleibt sie unkompliziert: kein plötzliches Verschwinden hinter dem Schrank, kein Faden quer durch den Raum und keine vorsichtige Umsiedlung nach draußen. Das Plüschtier liegt dort, wo Sie es ablegen, und wirkt gerade dadurch herrlich selbstbewusst. Für Spinnenfreunde ist es ein charaktervolles Sammlertier; bei Menschen mit leichtem Respekt vor Krabblern kann es ein freundlicher Anlass sein, noch einmal genauer hinzuschauen. Sein Humor entsteht ganz ohne Grimasse, allein aus acht flauschigen Beinen und bemerkenswerter Ruhe.Unter acht Spinnenbeinen bleibt eine besondere Seite gut verborgen
Für die weichen Faseranteile der Füllung wird recycelter Kunststoff verwendet; zusätzlich enthält die braune Spinne Granulat. Unter dem Acrylfell sorgt diese Kombination dafür, dass der Hinterleib angenehm gerundet bleibt, der Vorderkörper gut in der Hand liegt und die acht Beine locker um die Finger fallen können. Beim Aufnehmen spüren Sie deshalb zuerst die weiche Fülle und das leicht gesetzte Gewicht. Der recycelte Anteil bleibt im Inneren verborgen, während außen weiterhin das rostbraune Farbspiel, der dunkle Blick und die breit gelagerte Haltung den Charakter des Stofftiers bestimmen. Die braune Spinne fühlt sich dadurch weich und angenehm gesetzt an, ohne dass ihre sichtbare Eigenart in den Hintergrund rückt.Die braune Spinne lässt Nähe dort entstehen, wo man sie kaum erwartet
Wer dieses Tier betrachtet, bleibt vielleicht zuerst an der ungewöhnlichen Gestalt hängen. Kurz darauf werden die warmen Brauntöne, der runde Hinterleib und die fast beiläufig verteilten Beine wichtiger als jede alte Spinnenscheu. Genau darin liegt die besondere Wirkung des Kuscheltiers. Es macht die Spinne nicht zu etwas anderem, sondern zeigt, dass auch ein achtbeiniger Krabbler weich, ausdrucksvoll und sympathisch erscheinen kann. Als Plüschtier eignet sie sich für naturbegeisterte Kinder, erwachsene Spinnenfans und Sammler, die zwischen Hunden, Bären und Vögeln gern ein Tier mit ganz eigener Ausstrahlung entdecken. Die Nähe entsteht nicht trotz der acht Beine, sondern gerade durch sie: viel Fell, viel Charakter und ein kleiner schwarzer Blick, der erstaunlich schnell vertraut wirkt.Kuscheltier-Fakten – Größe, Material & wichtige Angaben im Überblick
Hochwertige Verarbeitung, realistisches DesignLänge: 20cm
Breite: 18cm
Höhe: 5cm
Eco-Friendly Material:
Fell: Acryl
Füllung: Polyesterfaser und Granulatfüllung
Schwarze Sicherheitsaugen
Zur Pflege dieses Kuscheltiers wird Handwäsche empfohlen. Bitte beachten Sie zusätzlich die am Produkt angebrachten Pflegehinweise.
Dieses Plüschtier ist Teil der Carl Dick Collection. Die Unternehmensgeschichte reicht bis in die 1950er-Jahre zurück; 1991 übernahm Stefan Imberi das Unternehmen, dessen Firmensitz sich seit 2010 in Garmisch-Partenkirchen, Deutschland, befindet.
EAN: 4066284038364
Altersempfehlung: Für Kinder ab 0 Monate
Hersteller:

Carl Dick GmbH Import und Export
Brauhausstr. 13
82467 Garmisch-Partenkirchen
Deutschland
www.carl-dick.de
Verantwortliche Person:
Carl Dick GmbH Import und Export
Brauhausstr. 13
82467 Garmisch-Partenkirchen
Deutschland
www.carl-dick.de
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