Wussten Sie schon...?

Wussten Sie schon, dass sich bei einigen Pinguinarten Partner sowie Eltern und Jungtiere an charakteristischen Rufen erkennen können? Bei einigen Hammerhaiarten vergrößert die breite Kopfform den Bereich, den beide Augen gleichzeitig erfassen.

Je mehr wir über Tiere erfahren, desto größer werden Staunen und Neugier. Auf Plueschtier.de entdecken Sie sorgfältig geprüfte Tierfakten über die echten Tiere, die als Vorbilder für unsere Kuscheltiere und Plüschtiere dienen. Ob ein einzelnes Plüschtier, ein vertrautes Kuscheltier oder eine Sammlung verschiedener Stofftiere: Ein Stofftier kann zum Ausgangspunkt für neues Tierwissen werden. Öffnen Sie die einzelnen Themenbereiche und erfahren Sie mehr über Lebensräume, Körpermerkmale und Verhaltensweisen.
 

...einige Wildtiere erstaunliche Tarnfähigkeiten besitzen, um sich vor Feinden zu schützen?

Wildtiere

...natürlich nur auf Madagaskar vorkommen?
...zu den Primaten gehören?
...je nach Art allein, als Paar oder in sozialen Gruppen leben?
...mit Lauten, Gerüchen und Körperhaltungen kommunizieren?
...Kattas beim Sonnenbaden häufig aufrecht sitzen und ihre Arme ausbreiten?

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...in den tropischen Wäldern Mittel- und Südamerikas leben?
...den größten Teil ihres Lebens in Bäumen verbringen und dabei häufig kopfüber hängen?
...einen sehr langsamen Stoffwechsel besitzen und ihre Nahrung entsprechend langsam verdauen?
...in ihrem Fell Algen wachsen können, die zur Tarnung beitragen?
...trotz ihrer langsamen Fortbewegung an Land gute Schwimmer sind?

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...einen großen Teil des Tages im Wasser verbringen, ihre Nahrung aber überwiegend an Land suchen?
...sich im tiefen Wasser meist vom Grund abstoßen oder darauf laufen, statt wie typische Schwimmer zu paddeln?
...Augen, Ohren und Nasenöffnungen weit oben am Kopf tragen und ihre Nasenlöcher unter Wasser schließen können?
...nachts vor allem Gräser fressen?
...eine rötliche Hautflüssigkeit absondern, die ultraviolettes Licht absorbiert und das Wachstum mancher Bakterien hemmt?

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...als einzige Großkatzen regelmäßig in sozialen Rudeln leben?
...Löwinnen häufig gemeinsam jagen?
...Männchen mit ihrem Brüllen und durch Patrouillen das Revier des Rudels sichern?
...ihr Brüllen unter günstigen Bedingungen mehrere Kilometer weit zu hören ist?
...oft 16 bis 20 Stunden am Tag ruhen oder schlafen?

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...nachtaktive Primaten aus Afrika sind?
...ihre großen Augen an schwaches Licht angepasst sind?
...ihre beweglichen Ohren Geräusche aus verschiedenen Richtungen sehr genau orten können?
...mit kräftigen Hinterbeinen weite Sprünge zwischen Ästen schaffen?
...je nach Art Insekten, Früchte und Baumsäfte fressen?

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...die größten heute lebenden fleischfressenden Beuteltiere sind?
...in freier Wildbahn nur auf Tasmanien vorkommen?
...überwiegend nachts aktiv sind?
...als Aasfresser selbst Haut, Fell und kleinere Knochen verwerten können?
...durch eine ansteckende Gesichtstumorkrankheit stark bedroht werden?

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...felsige Hochgebirge in Zentral- und Südasien bewohnen?
...mit dichtem Fell und großen, behaarten Pfoten an Kälte und Schnee angepasst sind?
...ihren langen, kräftigen Schwanz beim Balancieren nutzen und zum Wärmen um den Körper legen können?
...durch ihr geflecktes Fell zwischen Felsen und Geröll gut getarnt sind?
...im Gegensatz zu Löwen und Tigern nicht brüllen können?

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...die kleinsten Vertreter der Hundeartigen sind?
...in trockenen Gebieten Nordafrikas und auf der Arabischen Halbinsel leben?
...über ihre großen Ohren Wärme abgeben und Beutetiere im Sand hören können?
...behaarte Fußsohlen besitzen, die vor heißem Sand schützen?
...nachts aktiv sind und den Tag meist in selbst gegrabenen Bauen verbringen?

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...evolutionär näher mit Katzenartigen als mit Hunden verwandt sind?
...sehr erfolgreiche Jäger sind und nicht nur Aas fressen?
...in großen, von Weibchen dominierten Clans leben?
...weibliche Tiere im Durchschnitt größer und ranghöher als männliche sind?
...mit kräftigen Zähnen und Kiefern auch Knochen zerkleinern und verdauen können?

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...weder Bären noch nahe Verwandte der Großen Pandas sind?
...in Bergwäldern des östlichen Himalajas und Südwestchinas leben?
...überwiegend Bambus fressen, obwohl sie zu den Raubtieren gehören?
...mit einem verlängerten Handwurzelknochen wie mit einem falschen Daumen Bambus greifen?
...dank sehr beweglicher Fußgelenke kopfüber an Baumstämmen hinabklettern können?

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...ursprünglich aus den trockenen Gebirgsregionen der Anden stammen?
...ein außergewöhnlich dichtes Fell besitzen?
...ihr Fell mit Staubbädern statt mit Wasser pflegen?
...vor allem in der Dämmerung und nachts aktiv sind?
...Zähne besitzen, die ihr Leben lang weiterwachsen?

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...in den Tundren rund um den Arktischen Ozean leben?
...bei der weißen Farbform im Winter ein helles und im Sommer ein dunkleres Fell tragen?
...sogar an den Fußsohlen dicht behaart sind?
...ihren buschigen Schwanz beim Ruhen wie eine wärmende Decke nutzen?
...Nahrung verstecken und später wieder ausgraben können?

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...in sehr unterschiedlichen Lebensräumen wie Wäldern, Tundren, Ebenen und sogar Wüsten leben können?
...meist in Familienverbänden leben, die aus einem Elternpaar und dessen Nachwuchs bestehen?
...mit Heulen, Knurren, Bellen, Körpersprache und Duftmarken kommunizieren? 
...ihr Heulen nutzen, um Rudelmitglieder zusammenzurufen, getrennte Tiere wiederzufinden und benachbarten Rudeln ihre Anwesenheit zu signalisieren?
...je nach Region häufig Huftiere wie Hirsche, Rentiere, Elche oder Bisons jagen, aber auch kleinere Beutetiere fressen?
...bei der Nahrungssuche an einem Tag bis zu etwa 50 Kilometer zurücklegen können?

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...einige Tiere der Wasserwelt faszinierende Kommunikationstechniken verwenden?

Wasserwelt

...die größten Mitglieder der Delfinfamilie sind?
...in allen Ozeanen der Erde vorkommen?
...häufig in stabilen Familiengruppen rund um ältere Weibchen leben?
...gruppenabhängige Rufe und Dialekte erlernen?
...je nach Population unterschiedliche Jagdtechniken und Beutetiere bevorzugen?

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...als Säugetiere Luft atmen müssen?
...je nach Art an Land oder auf Eis geboren werden?
...mit besonders fettreicher Milch in kurzer Zeit eine schützende Speckschicht aufbauen können?
...bei vielen Arten von ihren Müttern an Stimme und Geruch erkannt werden?
...je nach Robbenart nur wenige Tage oder mehrere Wochen gesäugt werden?

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...Salamander aus Mexiko sind?
...auch als erwachsene Tiere äußere Kiemen und weitere Larvenmerkmale behalten?
...zusätzlich zu ihren Kiemen einfache Lungen besitzen und auch über die Haut atmen?
...Gliedmaßen und Teile verschiedener Organe regenerieren können?
...in freier Wildbahn nur noch in Resten des Kanalsystems von Xochimilco vorkommen?

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...wie alle Haie ein Skelett aus Knorpel statt aus Knochen besitzen?
...mehrere Reihen gezackter Zähne tragen, die fortlaufend ersetzt werden?
...schwache elektrische Felder von Beutetieren wahrnehmen können?
...durch ihre dunkle Oberseite und helle Unterseite im Wasser getarnt sind?
...weite Strecken durch offene Ozeane zurücklegen können?

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...zur Familie der Marder gehören?
...mit einem stromlinienförmigen Körper, Schwimmhäuten und einem kräftigen Schwanz an das Wasserleben angepasst sind?
...durch sehr dichtes Fell statt durch eine dicke Speckschicht warm bleiben?
...mit empfindlichen Tasthaaren Bewegungen im Wasser wahrnehmen?
...neben Fischen auch Amphibien, Krebstiere und andere kleine Beutetiere fressen?

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...bei Gefahr Wasser in einen dehnbaren Magen aufnehmen und sich stark aufblähen können?
...bei vielen Arten beim Aufblähen deutlich sichtbare Stacheln aufrichten?
...vier miteinander verschmolzene Zähne besitzen, die wie ein kräftiger Schnabel wirken?
...sowohl Arten im Meer als auch im Brack- und Süßwasser umfassen?
...bei zahlreichen Arten das starke Nervengift Tetrodotoxin im Körper vorkommt?

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...Säugetiere sind und durch ein Blasloch Luft holen?
...häufig in sozialen Gruppen leben?
...mit Pfiffen, Klicklauten und Körpersignalen kommunizieren?
...Klicklaute zur Echoortung von Beute und Hindernissen einsetzen?
...abwechselnd eine Gehirnhälfte ruhen lassen können, während die andere die Atmung überwacht?

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...im Gegensatz zu echten Robben sichtbare äußere Ohrmuscheln besitzen?
...ihre Hinterflossen unter den Körper drehen und sich dadurch an Land vergleichsweise geschickt bewegen können?
...sich im Wasser vor allem mit kräftigen Schlägen der Vorderflossen antreiben?
...an Küsten in oft großen und lauten Gruppen ruhen?
...Mütter und Jungtiere einander an charakteristischen Rufen erkennen können?

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...Reptilien sind und zum Atmen an die Wasseroberfläche kommen müssen?
...einen Panzer besitzen, der mit Wirbelsäule und Rippen verbunden ist?
...ihre Körpertemperatur nicht selbst konstant halten und sich deshalb häufig sonnen?
...keine Zähne, sondern scharfkantige, schnabelartige Kiefer besitzen?
...ihre Eier auch dann an Land ablegen, wenn sie fast ihr ganzes Leben im Wasser verbringen?

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...zu rund 95 Prozent aus Wasser bestehen können?
...weder Gehirn noch Herz oder Blut besitzen?
...Reize mit einem einfachen Nervennetz verarbeiten?
...spezialisierte Nesselzellen zum Beutefang und zur Abwehr besitzen?
...Nahrung durch dieselbe Körperöffnung aufnehmen, durch die unverdauliche Reste wieder abgegeben werden?

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...einige Tiere im Wald ihre Spuren geschickt tarnen, so dass selbst erfahrene Jäger oft an ihnen vorbeigehen?

Waldtiere

...in Wäldern, Wiesen, Küstenregionen und sogar Städten zurechtkommen?
...als Allesfresser unter anderem kleine Säugetiere, Insekten, Früchte und Aas fressen?
...so gut hören, dass sie kleine Beutetiere selbst unter Schnee oder hohem Gras orten können?
...mit einem hohen Sprung gezielt auf verborgene Beute hinabstoßen?
...ihren buschigen Schwanz zum Balancieren, Signalisieren und Wärmen nutzen?

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...zu den Nagetieren gehören und ihre Schneidezähne ständig nachwachsen?
...mit scharfen Krallen und beweglichen Fußgelenken geschickt an Baumstämmen klettern?
...ihren buschigen Schwanz beim Balancieren, Wärmen und Signalisieren einsetzen?
...Nüsse und Samen für später verstecken können?
...je nach Art Nester aus Zweigen bauen oder Baumhöhlen nutzen?

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...domestizierte Marderartige und eng mit dem Europäischen Iltis verwandt sind?
...mit ihrem langen, schlanken Körper gut durch enge Gänge gelangen?
...als Fleischfresser einen kurzen Verdauungstrakt besitzen?
...vor allem in der Dämmerung aktiv sind?
...einen großen Teil des Tages schlafen können?

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...zu den Hasenartigen und nicht zu den Nagetieren gehören?
...mit Fell, offenen Augen und bereits bewegungsfähig geboren werden?
...meist in flachen Bodenmulden ruhen, statt unterirdische Baue anzulegen?
...mit langen, kräftigen Hinterbeinen sehr schnell laufen und weite Sprünge machen können?
...Gräser, Kräuter, Blätter und andere Pflanzenteile fressen?

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...besonders empfindliche und geschickte Vorderpfoten besitzen?
...Allesfresser sind und ihre Nahrung dem jeweiligen Lebensraum anpassen?
...überwiegend nachts aktiv sind?
...ausgezeichnet klettern und sich auch kopfüber an Baumstämmen hinabbewegen können?
...im Winter zeitweise in Ruhephasen fallen, aber keinen echten Winterschlaf halten?

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...Beutetiere mit zu Fangarmen umgebildeten, bedornten Vorderbeinen packen?
...ihren dreieckigen Kopf dank eines beweglichen Halses weit drehen können?
...Entfernungen mit räumlichem Sehen abschätzen können?
...durch Farben und Körperformen oft hervorragend mit Blättern, Zweigen oder Blüten verschmelzen?
...eine unvollständige Verwandlung von Ei über Nymphe zum erwachsenen Insekt durchlaufen?

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...zur Familie der Hörnchen gehören?
...Nüsse, Samen und andere Nahrung in dehnbaren Backentaschen transportieren?
...unterirdische Baue als Schlafplatz, Schutz und Vorratslager anlegen?
...neben Pflanzennahrung auch Insekten fressen?
...bei vielen Arten den Winter in Torpor verbringen und zwischendurch von ihren Vorräten fressen?

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...ein stark riechendes Sekret aus zwei Drüsen nahe dem Schwanz versprühen können?
...ihr Abwehrsekret bei manchen Arten mehrere Meter weit gezielt einsetzen können?
...vor dem Sprühen häufig mit Stampfen, aufgerichtetem Schwanz oder anderen Warnhaltungen drohen?
...mit ihrer kontrastreichen Fellzeichnung mögliche Angreifer warnen?
...nachtaktive Allesfresser sind, die unter anderem Insekten, Kleintiere und Früchte fressen?

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...Stacheln besitzen, die aus Keratin bestehen und umgebildete Haare sind?
...sich bei Gefahr mithilfe kräftiger Hautmuskeln zu einer stacheligen Kugel einrollen können?
...überwiegend nachts auf Nahrungssuche gehen?
...vor allem Wirbellose, aber je nach Art auch weitere tierische und pflanzliche Nahrung fressen?
...einige Arten in kalten Regionen Winterschlaf halten?

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...überwiegend an Land leben und kräftige, säulenartige Beine besitzen?
...einen knöchernen Panzer besitzen, der mit Rippen und Wirbelsäule verbunden ist?
...ihren Panzer nicht verlassen können, weil er Teil ihres Skeletts ist?
...Luft mit Lungen atmen und ihre Körpertemperatur durch Sonne und Schatten regulieren?
...ihre Eier in selbst gegrabene Nester an Land legen?

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...den größten Teil ihres Lebens in selbst gegrabenen Tunnelsystemen verbringen?
...breite, nach außen gedrehte Vorderpfoten wie Schaufeln zum Graben einsetzen?
...kleine, funktionsfähige Augen, aber keine sichtbaren äußeren Ohrmuscheln besitzen?
...vor allem Regenwürmer und andere wirbellose Bodentiere fressen?
...ein samtiges Fell besitzen, das sich beim Vorwärts- und Rückwärtskriechen in engen Gängen kaum verhakt?

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...mit ihrer kräftigen Schnauze den Boden nach Wurzeln, Knollen und Kleintieren durchwühlen?
...Allesfresser mit einem sehr anpassungsfähigen Speiseplan sind?
...einen ausgezeichneten Geruchs- und Hörsinn besitzen?
...weibliche Tiere mit ihren Jungen meist in Gruppen, sogenannten Rotten, leben?
...als Frischlinge ein längsgestreiftes Fell tragen, das sie im Unterholz tarnt?

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...zu den großen Erdhörnchen gehören?
...weit verzweigte Baue zum Schlafen, Verstecken und Überwintern anlegen?
...in kalten Regionen mehrere Monate Winterschlaf halten können?
...überwiegend Gräser, Kräuter und andere Pflanzen fressen?
...mit schrillen Pfiffen Artgenossen vor Gefahren warnen?

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...zu den Nagetieren gehören und ihre Schneidezähne ständig nachwachsen?
...mit ihren Tasthaaren nahe Hindernisse und Luftbewegungen wahrnehmen?
...einen sehr feinen Geruchs- und Hörsinn besitzen?
...bei einigen Arten auch im Ultraschallbereich miteinander kommunizieren?
...als anpassungsfähige Allesfresser Samen, Pflanzenteile und kleine Wirbellose fressen?

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...zur Familie der Marder gehören?
...mit kräftigen Vorderpfoten und langen Krallen ausgedehnte Baue graben?
...überwiegend in der Dämmerung und nachts aktiv sind?
...Allesfresser sind und unter anderem Regenwürmer, Insekten, Früchte und kleine Wirbeltiere fressen?
...in Europa ihre Wohnbaue über viele Generationen erweitern und nutzen können?

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...zur selben Tierfamilie wie Otter, Dachse und Wiesel gehören?
...mit schlanken Körpern und beweglichen Gelenken gut durch enge Spalten gelangen?
...geschickte Kletterer sind und ihren buschigen Schwanz zum Balancieren nutzen?
...meist allein und vorwiegend in der Dämmerung oder nachts unterwegs sind?
...neben kleinen Beutetieren auch Früchte, Beeren und andere pflanzliche Nahrung fressen?

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...die einzigen Säugetiere mit aktivem, ausdauerndem Flug sind?
...bei vielen Arten Echoortung zur Orientierung und Jagd einsetzen?
...nicht blind sind und ihre Augen zusätzlich zur Echoortung nutzen?
...je nach Art Insekten, Früchte, Nektar, Fische oder kleine Wirbeltiere fressen?
...als Bestäuber und Samenverbreiter für zahlreiche Pflanzen wichtig sind?

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...einige Tiere der Vogelwelt faszinierende Navigationsfähigkeiten besitzen?

Vogelwelt

...je nach Geschlecht Pfauenhahn oder Pfauenhenne genannt werden?
...das prächtige „Rad“ des Männchens überwiegend aus verlängerten Oberschwanzdecken und nicht aus den eigentlichen Schwanzfedern besteht?
...die augenförmigen Flecken bei der Balz wirkungsvoll präsentiert werden?
...meist am Boden nach Samen, Früchten, Insekten und kleinen Tieren suchen?
...trotz ihrer langen Schmuckfedern kurze Strecken fliegen und zum Schlafen auf Bäume gelangen können?
 

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...flugunfähige Vögel sind, die natürlich nur in Neuseeland vorkommen?
...überwiegend nachts aktiv sind?
...ihre Nasenöffnungen nahe der Spitze des langen Schnabels tragen?
...haarähnliche Federn und nur winzige, unter dem Gefieder verborgene Flügel besitzen?
...im Verhältnis zu ihrer Körpergröße außergewöhnlich große Eier legen?

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...mit ihren Schwimmhäuten effizient durchs Wasser paddeln können?
...je nach Art als Gründel- oder Tauchenten nach Nahrung suchen?
...Schnäbel besitzen, deren Form und Lamellen an die jeweilige Nahrung angepasst sind?
...ihr Gefieder durch regelmäßiges Putzen sauber und funktionsfähig halten?
...bei vielen Arten bereits kurz nach dem Schlüpfen laufen, schwimmen und selbstständig Nahrung aufnehmen können?

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...meist in der Nähe von Küsten, Seen oder großen Flüssen leben?
...neben Fischen auch Wasservögel, kleine Säugetiere und Aas fressen?
...Beute mit kräftigen Füßen und scharfen Krallen greifen?
...mit ihren nach vorn gerichteten Augen Entfernungen sehr genau abschätzen können?
...große Nester aus Ästen bauen und diese über Jahre wiederverwenden können?

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...flugunfähige Seevögel sind, deren Flügel zu kräftigen Flossen umgebildet wurden?
...unter Wasser mit ihren Flossen gleichsam „fliegen“?
...durch eine dunkle Oberseite und helle Unterseite im Meer getarnt sind?
...mit dichtem Gefieder und einer Fettschicht gegen Kälte geschützt sind?
...fast ausschließlich auf der Südhalbkugel leben, aber nicht nur in der Antarktis?

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...in der arktischen Tundra brüten?
...Lemminge zu ihren wichtigsten Beutetieren zählen?
...ihre Nester als flache Mulden direkt am Boden anlegen?
...im arktischen Sommer auch bei Tageslicht jagen?
...weibliche Tiere und Jungvögel meist stärker dunkel gebändert sind als erwachsene Männchen?

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...in den tropischen und subtropischen Regionen Mittel- und Südamerikas leben?
...einen sehr großen, aber durch seine innere Struktur vergleichsweise leichten Schnabel besitzen?
...zwei Zehen nach vorn und zwei nach hinten richten können?
...vor allem Früchte, daneben aber auch Insekten, Eier und kleine Wirbeltiere fressen?
...häufig vorhandene Baumhöhlen als Nistplätze nutzen?

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...gemeinsam mit Turteltauben zur artenreichen Familie der Taubenvögel gehören?
...bei vielen Arten beide Eltern die Eier bebrüten?
...beide Elternteile eine nährstoffreiche Kropfmilch bilden und damit ihre Jungen füttern können?
...meist nur einfache Nester aus wenigen Zweigen bauen?
...gezüchtete Brieftauben über große Entfernungen zu ihrem Heimatschlag zurückfinden können?

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...ihre rosa Färbung aus Farbstoffen in ihrer Nahrung erhalten?
...mit dem Kopf nach unten fressen und Nahrungsteilchen mit Lamellen im Schnabel aus dem Wasser filtern?
...kegelförmige Nester aus Schlamm errichten?
...mit grauem oder weißlichem Dunenkleid und zunächst geradem Schnabel schlüpfen?
...beide Eltern eine nährstoffreiche Kropfmilch für ihre Jungen bilden können?

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...zu den Rabenvögeln gehören und komplexe Probleme lösen können?
...als Allesfresser sehr unterschiedliche Nahrungsquellen nutzen?
...überschüssige Nahrung verstecken und sich viele Verstecke merken können?
...über ein großes Repertoire an Rufen und anderen Lauten verfügen?
...in der Luft akrobatisch spielen und sich dabei rollen oder auf den Rücken drehen können?

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...einige Haustiere wissen, wie sie die Stimmung ihrer Besitzer erkennen und darauf reagieren?

Haustiere

...im Grenzgebiet zwischen Schottland und England als Hütehunde entwickelt wurden?
...Schafe häufig mit einem konzentrierten Blick und geduckter Körperhaltung lenken?
...sowohl glattes als auch mittellanges Fell besitzen können?
...in vielen verschiedenen Fellfarben und Zeichnungen vorkommen?
...viel körperliche Bewegung und anspruchsvolle geistige Beschäftigung benötigen?

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...domestizierte Nagetiere mit Ursprung in Südamerika sind?
...soziale Tiere sind und mit Lauten sowie Körperhaltungen kommunizieren?
...Vitamin C nicht selbst bilden können und es über die Nahrung aufnehmen müssen?
...Zähne besitzen, die ihr Leben lang weiterwachsen?
...pflanzliche Nahrung in einem spezialisierten Enddarm verdauen?

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...eine Farbvariante und keine eigenständige Katzenrasse ist?
...durch Varianten des Gens TYRP1 entstehen kann?
...schwarzes Eumelanin dabei braun erscheinen lässt?
...rezessiv vererbt wird und deshalb entsprechende Genvarianten von beiden Eltern nötig sind?
...bei verschiedenen Rassekatzen und auch bei Katzen ohne Rassezuordnung vorkommen kann?

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...kleine Papageien sind, die ursprünglich aus dem australischen Inland stammen?
...in freier Wildbahn überwiegend grün-gelb gefärbt sind?
...außerhalb der Brutzeit in nomadischen Schwärmen nach Wasser und Nahrung suchen?
...sich hauptsächlich von Samen verschiedener Gräser und Kräuter ernähren?
...in Baumhöhlen brüten und günstige Regenzeiten rasch zur Fortpflanzung nutzen können?

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...von den Tschuktschen in Nordostasien als ausdauernde Schlittenhunde entwickelt wurden?
...darauf gezüchtet wurden, leichte Lasten über weite Strecken im Team zu ziehen?
...ein dichtes Doppelfell aus Unterwolle und Deckhaar besitzen?
...braune, blaue oder verschiedenfarbige Augen haben können?
...als bewegungsfreudige Arbeitshunde viel Aktivität und Beschäftigung benötigen?

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...obligate Fleischfresser sind und bestimmte Nährstoffe aus tierischer Nahrung benötigen?
...ihre Krallen in Ruhe größtenteils einziehen und bei Bedarf ausfahren können?
...mit empfindlichen Tasthaaren nahe Gegenstände und Luftbewegungen wahrnehmen?
...bei schwachem Licht deutlich besser sehen als Menschen, aber nicht in völliger Dunkelheit?
...mit Gerüchen, Lauten und Körperhaltungen kommunizieren?

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...ihren Namen von der Schweizer Region Bern tragen?
...früher auf Bauernhöfen unter anderem zum Bewachen, Viehtreiben und Ziehen kleiner Wagen eingesetzt wurden?
...stets eine dreifarbige Grundzeichnung aus Schwarz, Weiß und lohfarbenen Abzeichen besitzen?
...ein langes, dichtes Doppelfell tragen?
...zu den großen und kräftig gebauten Arbeitshunden gehören?

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...in freier Wildbahn nur in einem kleinen Gebiet Syriens und angrenzender Regionen vorkommen?
...überwiegend allein leben und ihr Revier gegenüber Artgenossen verteidigen?
...vor allem in der Dämmerung und nachts aktiv sind?
...unterirdische Baue mit Schlaf- und Vorratskammern anlegen?
...Samen und andere Nahrung sammeln und für später einlagern?

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...zu den größten Hauskatzenrassen gehören?
...ein langes, dichtes Fell mit besonders buschigem Schwanz besitzen?
...häufig Haarbüschel zwischen den Zehen tragen?
...in vielen verschiedenen Fellfarben und Zeichnungen vorkommen?
...langsam heranwachsen und ihre volle Körpergröße oft erst nach mehreren Jahren erreichen?

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...einige Tiere auf dem Bauernhof besonders enge Freundschaften mit anderen Tieren aufbauen können?

Bauernhoftiere

...von Wildschweinen abstammen und viele ihrer Verhaltensweisen beibehalten haben?
...soziale Tiere sind und in Gruppen stabile Beziehungen aufbauen können?
...einen besonders feinen Geruchssinn besitzen?
...als Allesfresser mit ihrer beweglichen Schnauze im Boden nach Nahrung suchen?
...sich in Schlamm suhlen, um sich abzukühlen und ihre Haut zu schützen?

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...vom Afrikanischen Wildesel abstammen und seit mehreren Jahrtausenden domestiziert sind?
...mit ihren großen, beweglichen Ohren Geräusche aus verschiedenen Richtungen genau orten können?
...mit ihrem weit tragenden Ruf über große Distanzen kommunizieren?
...als Pflanzenfresser faserreiche Nahrung in einem spezialisierten Enddarm verdauen?
...Gefahren häufig erst sorgfältig prüfen, statt sofort zu fliehen?

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...Hausziegen mit einer erblich bedingten Mehrhornigkeit sind?
...durch die Teilung von Hornanlagen während der Embryonalentwicklung zusätzliche Hörner bilden können?
...ihre Mehrhornigkeit mit Veränderungen im Gen HOXD1 zusammenhängt?
...je nach Ausprägung drei, vier oder noch mehr getrennte beziehungsweise teilweise verwachsene Hörner tragen können?
...wie andere Hausziegen Wiederkäuer und Pflanzenfresser sind?

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...aus den schottischen Highlands und den westlichen Inseln Schottlands stammen?
...ein langes Deckhaar und eine dichte, weiche Unterwolle besitzen?
...bei beiden Geschlechtern lange Hörner wachsen?
...nicht nur rot, sondern auch gelb, schwarz, grau-braun, gestromt oder weiß gefärbt sein können?
...an raues Wetter und karge Weideflächen besonders gut angepasst sind?

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...bei Haushühnern normalerweise nach etwa 21 Tagen Brutzeit schlüpfen?
...mit einem vorübergehenden Eizahn die Schale von innen anritzen?
...schon vor dem Schlüpfen mit der Glucke und anderen Küken Laute austauschen können?
...zunächst feucht schlüpfen und ihr Dunenkleid anschließend trocknet und flauschig wird?
...kurz nach dem Schlüpfen laufen und picken können, aber weiterhin Wärme und Schutz benötigen?

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...soziale Herdentiere mit differenzierten Beziehungen und Rangordnungen sind?
...als Pflanzenfresser viele Stunden des Tages mit Grasen verbringen?
...durch seitlich liegende Augen ein sehr weites Gesichtsfeld besitzen?
...ihre beweglichen Ohren zur Schallortung und als sichtbare Körpersignale einsetzen?
...im Stehen dösen können, für den REM-Schlaf aber liegen müssen?

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