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Sitzende Ginsterkatze, Kuscheltier, Plüschtier, ca. 28cm
Ein Ringelschwanz, viele Flecken und ein Blick für leise Entdeckungen
Zwischen aufmerksamer Wildtierpose und weicher Nähe
Die sitzende Ginsterkatze empfängt Sie mit einem offenen, beinahe prüfenden Blick. Große Ohren rahmen den hell gezeichneten Kopf, während die braune Nase und die feinen Schnurrhaare dem Gesicht eine besonders lebendige Wirkung geben. Ihr Körper bleibt aufrecht und ruhig, doch der lange Ringelschwanz zieht die Silhouette weit nach hinten und lässt das Kuscheltier erstaunlich beweglich erscheinen. Cremebeige Flächen, dunkle Flecken und die helle Brust treffen dabei so abwechslungsreich aufeinander, dass es an diesem Plüschtier immer noch ein weiteres Detail zu entdecken gibt. Es wirkt exotisch, ohne unnahbar zu sein, und freundlich, ohne seinen kleinen Wildtierernst zu verlieren. Aus der Seitenansicht fällt besonders auf, wie kompakt der sitzende Körper und wie großzügig der Schwanz proportioniert sind. Von vorn dagegen bestimmt das helle Gesicht mit seinen dunklen Konturen den ersten Eindruck.Von der hellen Brust bis zum weit auslaufenden Schwanz
Die Ginsterkatze ist ungefähr 26 cm lang, 13 cm breit und 28 cm hoch. Zusammen mit dem ausgestreckten, buschigen Schwanz erreicht sie eine Gesamtlänge von etwa 49 cm. Ihr Fell besteht aus weichem Acryl und zeigt auf hellem Grund zahlreiche dunkelbraune bis fast schwarze Flecken. Die Beine und Pfoten sind kräftig dunkelbraun gestaltet, während Brust, Kehle und Partien rund um Augen und Schnauze deutlich heller hervortreten. Zart rosafarbene Innenohren setzen einen warmen Akzent. Braune Sicherheitsaugen vertiefen den wachsamen Ausdruck. Gefüllt ist das Stofftier mit Polyesterfasern und Granulatkügelchen, die ihm beim Aufnehmen eine angenehm spürbare Gewichtsverteilung verleihen. Auch die Rückansicht bleibt spannend: Zwischen den Flecken verläuft eine dunklere Partie entlang des Rückens, bevor das Muster in die breiten Schwanzringe übergeht.Warum eine Ginsterkatze keine Hauskatze ist
Der deutsche Name führt leicht auf eine falsche Fährte, denn echte Ginsterkatzen gehören zu den Viverriden und nicht zur Familie der Hauskatzen. Die Gattung umfasst mehrere Arten, die überwiegend in Afrika vorkommen; die Kleinfleck-Ginsterkatze lebt darüber hinaus auch in Teilen Südeuropas und Westasiens. Typisch sind ein lang gestreckter Körper, kurze Beine, ein spitz zulaufendes Gesicht und ein auffällig geringelter Schwanz. Viele Ginsterkatzen sind vor allem nachts aktiv und verbringen den Tag verborgen in Baumhöhlen, dichten Gebüschen oder anderen geschützten Ruheplätzen. Sie bewegen sich sowohl am Boden als auch geschickt in Bäumen. Ihr katzenähnliches Aussehen ist also vor allem eine optische Ähnlichkeit und keine Einladung, sie mit einer gewöhnlichen Stubentigerin zu verwechseln.Fleckenmuster und Ringelschwanz mit natürlichem Vorbild
Bei lebenden Ginsterkatzen kann die dunkle Zeichnung die Körperkontur zwischen Zweigen, Schatten und Pflanzen optisch auflösen. Der lange Schwanz unterstützt die Balance, wenn die Tiere klettern und sich über Äste bewegen. Auch die Nahrung zeigt ihre Anpassungsfähigkeit: Je nach Art und Lebensraum stehen unter anderem kleine Säugetiere, Insekten, Vögel oder Reptilien auf dem Speiseplan, gelegentlich kommen pflanzliche Bestandteile hinzu. Das Plüschtier übersetzt diese Merkmale nicht in eine wilde Szene, sondern in eine ruhige Sitzfigur. Seine Flecken wandern über Rücken, Seiten und Hals, der Schwanz trägt breite helle und dunkle Ringe, und die aufgestellten Ohren lassen die Ginsterkatze wirken, als nähme sie ihre Umgebung sehr genau wahr.Recycelter Kunststoff als Bestandteil der Füllung
Für die Füllung dieser Ginsterkatze wird recycelter Kunststoff verwendet. So erhält bereits vorhandenes Material eine neue Aufgabe und trägt dazu bei, dass der gefleckte Körper weich und gut greifbar bleibt. Zwischen den großen Ohren, den dunklen Pfoten und dem langen Ringelschwanz fügt sich diese Materialwahl ganz selbstverständlich in die Gestaltung des Kuscheltiers ein. Aus recyceltem Kunststoff entsteht Füllmaterial, das der sitzenden Figur Volumen gibt und ihre ruhige Form unterstützt. Der besondere Wildtiercharakter bleibt in der Zeichnung sichtbar, während die Füllung ihre eigene, unaufdringliche Geschichte von weiterverwendetem Material erzählt.Eine Mondnacht zwischen Kissenfelsen und leisen Lichtinseln
Für eine eigenständige Fantasieidee wird ein etwas abgedunkelter Raum zu einem stillen Mondgarten. Eine Decke bildet den Boden, Kissen werden zu warmen Felsen, und eine kleine Lampe wirft einzelne Lichtinseln auf den Weg. Die Ginsterkatze übernimmt die Rolle der Lichtfinderin. Sie bleibt an jedem hellen Fleck kurz sitzen, während jeweils ein anderes Stofftier herangeholt wird und einen neuen Ruheplatz erhält. Der lange Ringelschwanz kann dabei die Grenze zwischen „Nacht“ und „Morgen“ markieren, ohne dass dafür mehr als Decke, Kissen und Licht gebraucht wird. Mal führt die Reise durch ganz leise Schatten, mal entsteht ein kleiner Kreis für erfundene Nachtgeräusche oder kurze Geschichten. Das Plüschtier steht in dieser Szene nicht für Tempo, sondern für Aufmerksamkeit: Wer genau hinsieht, entdeckt, wie sich Flecken, Ohren und Schwanzringe im wechselnden Licht immer wieder anders zeigen.Ein stiller Blickfang mit angenehm trockenem Humor
Auch außerhalb einer Spielgeschichte besitzt diese sitzende Ginsterkatze eine starke Präsenz. Im Regal, auf einer Kommode oder zwischen anderen Plüschtieren setzt sie mit ihrer hohen Haltung und dem weit auslaufenden Schwanz einen unverwechselbaren Akzent. Dabei scheint sie erstaunlich genau zu registrieren, wer den Raum betritt. Vermutlich führt sie keine Anwesenheitsliste, doch ihr Gesicht lässt einen kurzen Zweifel durchaus zu. Das Stofftier wirkt zugleich dekorativ und nahbar: Die klare Wildtierzeichnung macht es interessant für Sammlerinnen und Sammler, während das weiche Fell und die handliche Körperform zu ruhigen Kuschelmomenten passen. Sein Humor bleibt dezent, denn schon die Kombination aus würdevoller Sitzhaltung und überlangem Ringelschwanz erzählt genug.Eine besondere Begleiterin für Menschen mit Sinn für seltene Tiere
Diese Ginsterkatze lebt von Kontrasten. Ihr Muster ist auffällig, ihre Haltung gelassen. Der Blick wirkt wach, das Acrylfell angenehm weich. Die dunklen Pfoten geben der Figur optischen Halt, während Brust, Gesicht und Innenohren freundlich aufgehellt sind. Als Geschenk, Sammlerstück oder ungewöhnliches Kuscheltier bringt sie eine Tierart ins Blickfeld, die im Plüschregal weit seltener begegnet als Hund, Katze oder Bär. Gerade deshalb bleibt sie im Gedächtnis. Sie muss keine große Geschichte vorspielen, um interessant zu sein; ihre Flecken, die aufmerksam stehenden Ohren und der fast körperlange Schwanz erzählen bereits von einem geschickten nächtlichen Jäger. In weicher Form wird daraus ein Plüschtier, das leise auffällt und lange neugierig macht. Wer beim Betrachten gern zwischen naturgetreuem Detail und sanfter Fantasie wechselt, findet in dieser sitzenden Figur immer wieder einen neuen Ausgangspunkt.Kuscheltier-Fakten – Größe, Material & wichtige Angaben im Überblick
Hochwertige Verarbeitung, realistisches DesignLänge: 26cm, 49cm mit Schwanz
Breite: 13cm
Höhe: 28cm
Eco-Friendly Material:
Fell: Acryl
Füllung: Polyesterfaser mit Granulatkügelchen
Braune Sicherheitsaugen
Zur Pflege dieses Kuscheltiers wird Handwäsche empfohlen. Bitte beachten Sie zusätzlich die am Produkt angebrachten Pflegehinweise.
Dieses Plüschtier ist Teil der Carl Dick Collection. Die Unternehmensgeschichte reicht bis in die 1950er-Jahre zurück; 1991 übernahm Stefan Imberi das Unternehmen, dessen Firmensitz sich seit 2010 in Garmisch-Partenkirchen, Deutschland, befindet.
EAN: 4066284037046
Altersempfehlung: Für Kinder ab 0 Monate
Hersteller:

Carl Dick GmbH Import und Export
Brauhausstr. 13
82467 Garmisch-Partenkirchen
Deutschland
www.carl-dick.de
Verantwortliche Person:
Carl Dick GmbH Import und Export
Brauhausstr. 13
82467 Garmisch-Partenkirchen
Deutschland
www.carl-dick.de
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