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Labrador Retriever braun mit Leine, Kuscheltier, Plüschtier, ca. 25cm
Der Labrador Retriever als Kuscheltier sitzt so vertraut da, als gehöre er längst dazu
Der Labrador schaut, als hätte er jedes Wort bereits verstanden
Die breite Schnauze, die seitlich herabhängenden Ohren und der leicht geneigte Kopf geben diesem Labrador einen offenen, zugewandten Ausdruck. Braune Sicherheitsaugen blicken geradeaus, darunter bildet die braune Nase den Mittelpunkt des weich gerundeten Gesichts. Die angedeutete Mundlinie verleiht dem Hund eine gelassene Miene, ohne ihm eine übertriebene Niedlichkeit aufzusetzen. Seine Vorderpfoten stehen ordentlich nebeneinander, während die Hinterbeine seitlich am Körper ruhen. In der Carl Dick Collection auf Plueschtier.de wirkt der Labrador dadurch wie ein Hund, der Nähe nicht einfordern muss. Er sitzt einfach da, schaut sein Gegenüber an und überlässt dem Gesicht die ganze Arbeit. So entsteht eine Nähe, die unaufdringlich und zugleich vertraut wirkt.Halsband und Leine geben dem Plüschtier einen vertrauten Alltagsbezug
Um den Hals trägt der Labrador ein schwarzes Halsband. Daran ist über kleine Metallringe eine schwarze Leine befestigt, die etwa 20 cm lang ist und locker vor dem Körper liegt. Der Hund selbst misst ungefähr 25 cm in der Länge, rund 13 cm in der Breite und etwa 25 cm in der Höhe. Durch die sitzende Haltung bleiben Halsband, Verbindungselemente und Leine gut sichtbar, ohne das Gesicht zu verdecken. Das Zubehör gehört zum Gesamtbild des Plüschtiers und erinnert an jene alltäglichen Momente, in denen ein Hund schon vollständig vorbereitet wirkt, während der Mensch noch überlegt, was als Nächstes geschieht. Mehr Bewegung braucht die Szene nicht; die befestigte Leine genügt, um dem sitzenden Labrador eine kleine Geschichte mitzugeben.Die sitzende Haltung zeigt den Labrador von der Schnauze bis zum Schwanz
Das Fell ist braun und besteht aus Acryl. Der kurze Flor lässt Kopf, Brust, Beine und Rücken klar hervortreten. Vorn stehen die geraden Beine nah beieinander, an den Seiten liegen die angewinkelten Hinterläufe, und hinter dem Körper ruht der lange Schwanz auf dem Boden. Die Pfoten sind weich gerundet, der Fang ist deutlich vorgestreckt, und die Schlappohren reichen seitlich bis an die Wangen. Gerade aus der Seitenansicht wird sichtbar, wie ausgewogen Kopf, Körper und Schwanz aufeinander folgen. Von vorn steht dagegen das Gesicht im Mittelpunkt. Diese beiden Wirkungen ergänzen sich: Das Stofftier erscheint zugleich wie ein vollständiger sitzender Hund und wie ein Labrador, dessen Blick sofort Nähe herstellt.Apportieren verlangt vom Labrador mehr als bloße Begeisterung
Der Name Retriever verweist auf eine Arbeitsaufgabe, für die Labradore über viele Generationen eingesetzt wurden: Sie sollten etwas finden, aufnehmen und zuverlässig zu ihrem Menschen zurückbringen. Dafür genügt es nicht, einfach schnell hinterherzulaufen. Ein guter Apportierhund muss aufmerksam beobachten, sich eine Fallstelle merken, Gerüche auswerten und auch auf Entfernung ansprechbar bleiben. Besonders geschätzt wird ein weiches Tragen, bei dem der Gegenstand sicher im Maul liegt, ohne unnötig beschädigt zu werden. Diese Zusammenarbeit erklärt, warum viele Labradore Freude an Such- und Bringaufgaben zeigen. Das lebende Tier lernt solche Abläufe durch Training, Erfahrung und klare Signale. Das Plüschtier apportiert selbstverständlich nichts; seine breite Schnauze und der konzentrierte Gesichtsausdruck erinnern jedoch an die ruhige Aufmerksamkeit, die für diese Arbeit wichtig ist.Am Wasser zeigt der Labrador, wie gut Kraft und Beweglichkeit zusammenpassen
Die Vorfahren des Labrador Retrievers arbeiteten eng am und im Wasser. Noch heute lässt sich am Körperbau erkennen, warum diese Hunde gute Schwimmer sein können. Ein kräftiger Rumpf sorgt für Ausdauer, die Pfoten unterstützen den Vortrieb, und der starke Schwanz hilft bei Richtungswechseln. Das dichte Haarkleid des lebenden Hundes hilft dabei, Nässe von der Haut fernzuhalten. Entscheidend ist dennoch nicht allein der Körper. Ein Labrador muss lernen, seine Energie zu dosieren, Hindernisse einzuschätzen und nach dem Schwimmen wieder sicher an Land zu kommen. Gerade diese Verbindung aus Arbeitsfreude und Kooperation hat die Rasse weit über ihre ursprünglichen Aufgaben hinaus bekannt gemacht. Beim Kuscheltier bleibt davon keine Funktion, sondern nur die erkennbare Hundegestalt: kräftige Brust, breite Schnauze, hängende Ohren und ein Schwanz, der hinter dem sitzenden Körper ausläuft.Als Stofftier bleibt der Labrador nahbar, ohne seinen Hundetyp zu verlieren
Wenn Sie den Labrador in beide Hände nehmen, geben Rücken und Seiten angenehm nach, während Kopf und sitzende Körperform deutlich erhalten bleiben. Die langen Vorderbeine bieten eine gute Fläche zum Halten, und die Schlappohren liegen weich an den Seiten des Kopfes. Trotz seiner kompakten Maße wirkt der Hund nicht gedrungen, denn der aufrechte Oberkörper und der vorgestreckte Fang verlängern seine Erscheinung. Das schwarze Halsband und die Leine erinnern an vertraute Wege mit einem Hund, doch der eigentliche Charakter entsteht über das Gesicht. Für Labrador-Freunde sind breite Schnauze, Ohrform und sitzende Haltung unmittelbar vertraut. Wer einfach einen ausdrucksvollen Hund aus Plüsch sucht, entdeckt vor allem die Mischung aus Nähe und Zurückhaltung. Der Labrador drängt sich nicht auf; er wirkt, als wäre ein Platz neben seinem Menschen bereits ganz selbstverständlich.Die recycelte Füllung unterstützt die weiche Form des Labradors
Unter dem kurzen Acrylfell erhält der Körper durch Polyesterfaser sein weiches Volumen. Die Füllung besteht aus recyceltem Kunststoff. Zusätzlich ist eine Granulatfüllung verarbeitet, die als eigener Bestandteil im Inneren liegt. Beim Halten bleiben Brust, Rücken und Flanken nachgiebig, während die sitzende Haltung des Labradors klar erkennbar bleibt. Auch der runde Kopf und die breite Schnauze behalten ihre Form, ohne starr zu wirken. Halsband, Leine und Metallringe gehören ausschließlich zum sichtbaren Zubehör. Außen bestimmen weiterhin das braune Fell, die braunen Sicherheitsaugen und die typische Hundegestalt den Eindruck.Das Gesicht gibt dem Labrador seinen bleibenden Eindruck
Die Leine lenkt den Blick kurz zum Hals, doch die eigentliche Wirkung entsteht im Gesicht. Braune Augen, breite Schnauze und Schlappohren formen einen Labrador, der vertraut und konzentriert wirkt. Die sitzende Haltung unterstützt diese Nähe, weil der Hund seinem Gegenüber offen zugewandt bleibt. Als Kuscheltier bewahrt er klare Rassemerkmale, ohne wie eine starre Nachbildung zu erscheinen. Ein leises Schmunzeln entsteht aus seiner ernsten Miene: Sie sieht aus, als würde er eine zusätzliche Streicheleinheit keineswegs ablehnen, aber zunächst sehr gründlich darüber nachdenken. Halsband und Leine geben dem Hund einen vertrauten Rahmen. Entscheidend ist der Ausdruck eines braunen Labradors, der mehr erzählt als das Zubehör um seinen Hals.Kuscheltier-Fakten – Größe, Material & wichtige Angaben im Überblick
Hochwertige Verarbeitung, realistisches DesignLänge: 25cm
Breite: 13cm
Höhe: 25cm
Eco-Friendly Material:
Fell: Acryl
Füllung: Polyesterfaser und Granulat-Füllung
Braune Sicherheitsaugen
Zur Pflege dieses Kuscheltiers wird Handwäsche empfohlen. Bitte beachten Sie zusätzlich die am Produkt angebrachten Pflegehinweise.
Dieses Plüschtier ist Teil der Carl Dick Collection. Die Unternehmensgeschichte reicht bis in die 1950er-Jahre zurück; 1991 übernahm Stefan Imberi das Unternehmen, dessen Firmensitz sich seit 2010 in Garmisch-Partenkirchen, Deutschland, befindet.
EAN: 4066284038418
Altersempfehlung: Für Kinder ab 0 Monate
Hersteller:

Carl Dick GmbH Import und Export
Brauhausstr. 13
82467 Garmisch-Partenkirchen
Deutschland
www.carl-dick.de
Verantwortliche Person:
Carl Dick GmbH Import und Export
Brauhausstr. 13
82467 Garmisch-Partenkirchen
Deutschland
www.carl-dick.de
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